Platzhalter für Projekt 120811, diverse Komponenten fehlen noch im PIMS
1) Extrem kompakte Bauform
2) Hohe axiale Belastbarkeit
3) Einfache Einbindung in die Anwendung
4) Abgedichtete Motorlagerung
5) Integrierter Überlastschutz zum Schutz vor Beschädigung
Die ausgewiesenen Werte basieren auf Berechnungen und Messverfahren der Micromotion
GmbH, die nach dem aktuellen Stand der Technik durchgeführt werden. Unsere Definitionen
finden Sie unter www.micromotion-drives.com. Für weitergehende Informationen
kontaktieren Sie bitte sales@micromotion.de.
Eigenschaften
x
P-003:Die Untersetzung beschreibt das Verhältnis zwischen antriebsseitiger Bewegung zu abtriebsseitiger Bewegung. Bei einer Untersetzung ist die abtriebsseitige Bewegung kleiner als die antriebsseitige Bewegung.
Untersetzung
i
40 : 1
x
P-004:Bei Selbsthemmung sind die durch Reibung verursachten Kräfte aufgrund der geometrischen Verhältnisse der Gleitpartner immer größer als die eingeleiteten Verstellkräfte. Aufgrund der geometrischen Verhältnisse kann der Gleitpartner in dem die Kraft eingeleitet wird nicht gegenüber dem Gleitpartner auf den die Verstellkraft einwirkt bewegt werden.
Selbsthemmung
yes
x
P-016:Als Nennlastmoment bzw. Nennlastkraft ist das Drehmoment bzw. Kraft definiert, bei welchem unter Nennbedingungen, d.h. Nenndrehzahl die Lebensdauer erreicht wird. Bei Antriebssystemen ist gegebenfalls das Motordrehmoment nicht ausreichend, um das Verlustdrehmoment des Gesamtsystems bei Nennbedingungen aufzubringen.
Nennlastkraft
F
46 N
x
P-017:Beim Spitzenlastmoment ist die
Belastung der Zähne noch unterhalb der Dauerschwingfestigkeit. Allerdings ergibt sich ein
erhöhter Verschleiß der Zahnflanken, was zu einer Reduzierung der Lebensdauer führt. Bei Antriebssystemen ist gegebenfalls das Motordrehmoment nicht ausreichend, um das Verlustdrehmoment des Gesamtsystems bei Spitzenlastmoment aufzubringen.
Spitzenlastkraft
F
46 N
x
P-018:Das Kollisionslastdrehmoment oder die Kollisionslastkraft beschreibt das maximal zulässige Drehmoment bzw. Kraft, die auf den Antrieb einwirken darf. Bei Überschreitung des Kollisionslastdrehmoment bzw. der Kollisionslastkraft ist eine Beschädigung bzw. reduzierte Lebensdauer des Antriebs nicht ausgeschlossen. Das Kollisionslastdrehmoment bzw. die Kollisionslastkraft sollte nur im Notfall erreicht werden. Bei Kollisionslastdrehmoment bzw. Kollisionslastkraft sind die elastischen Verformungen der Zähne noch so klein, dass keine Zahneingriffsstörungen auftreten und die Funktion gegeben ist. Allerdings sind die Belastungen über der Grenze der Dauerschwingfestigkeit, so dass die Anzahl an Belastungen minnimiert werden sollte. Bei einmaligem Eintreten kommt es noch nicht zum Bruch oder Ausfall. Bei Antriebssystemen ist gegebenfalls das Motordrehmoment nicht ausreichend, um ausreichend Drehmoment zu erzeugen, um das Kollisionslastdrehmoment bzw. die Kollisionslastkraft zu erreichen. Andererseits kann bei Antriebssystemen das verfügbare Motordrehmoment so hoch sein, dass durch den Antrieb das zulässige Kollisionslastdrehmoment bzw. die Kollisionslastkraft überschritten werden kann und der Antrieb dadurch beschädigt wird.
Kollisionslastkraft
F
46 N
x
P-023:Als Nennabtriebsdrehzahl ist die Drehzahl definiert, bei welcher unter Nennbedingungen, d.h. Nennlastmoment die Lebensdauer erreicht wird. Bei Antriebssystemen ist gegebenfalls das Motordrehmoment nicht ausreichend, um das Verlustdrehmoment des Gesamtsystems bei Nenndrehzahl aufzubringen.
Nenngeschwindigkeit
v
0 mm/s
x
P-024:Die Grenzabtriebsdrehzahl beschreibt die Drehzahl, bevor mechanische Schäden wie Fressen der Zähne auftreten. Bei Antriebssystemen ist gegebenfalls das Motordrehmoment nicht ausreichend, um das Verlustdrehmoment des Gesamtsystems bei Grenzdrehzahl aufzubringen.
Grenzgeschwindigkeit
v
0 mm/s
x
P-035:Aus dem Verlauf der Hysteresekurve eines Getriebes oder eines mechanisch Übertragungssystem kann das Umkehrspiel ermittelt werden. Als Umkehrspiel ist der Bereich definiert, bei dem der Verlauf der Hysteresekurve senkrecht ist, d.h. eine Winkelveränderung bzw. Positionsänderung ohne Veränderung des Drehmoment bzw. Kraft auftritt. Die Hysteresekurve wird ermittelt indem der Abtrieb bei blockierten Antrieb mit einem rechtsdrehendem und linksdrehendem Drehmoment bzw. Kraft belastet wird und die zugehörige Winkelverdrehung gemessen wird.
Abtrieb Radialspiel
0 μm
x
P-036:Aus dem Verlauf der Hysteresekurve eines Getriebes oder eines mechanisch Übertragungssystem kann das Umkehrspiel ermittelt werden. Als Umkehrspiel ist der Bereich definiert, bei dem der Verlauf der Hysteresekurve senkrecht ist, d.h. eine Winkelveränderung bzw. Positionsänderung ohne Veränderung des Drehmoment bzw. Kraft auftritt. Die Hysteresekurve wird ermittelt indem der Abtrieb bei blockierten Antrieb mit einem rechtsdrehendem und linksdrehendem Drehmoment bzw. Kraft belastet wird und die zugehörige Winkelverdrehung gemessen wird.
Abtrieb Axialspiel
0 μm
x
P-044:Beschreibt die maximal zulässige axiale Last auf die Abtriebswelle, wobei der Antrieb außer Betrieb ist, d.h. stillsteht, und die Kraft stoßartig einwirkt. Für die Bestimmung ist die statische Belastbarkeit der Kugellager, welche im stoßartigen Fall nur ein drittel von Co entspricht, sowie die elastische Verformung der Abtriebswelle aufgrund der Steifigkeit der Abtriebslagerung und die damit verbundene Position des Dynamic Splines entscheidend.
Max. zul. axiale Last auf Abtriebswelle (außer Betrieb, Kraft stoßartig einwirkend)
F
46 N
x
P-055:Das Massenträgheitsmoment gibt den Widerstand eines Körpers gegenüber einer Änderung seiner Rotationsbewegung an.
Massenträgheitsmoment
I
75.05 * 10-4 gcm2
x
P-057:Minimal zulässige Temperatur, bei welcher der Antrieb gelagert bzw. außer Betrieb ausgesetzt werden darf ohne dadurch beeinträchtigt oder zerstört zu werden.
Min. zul. Umgebungstemperatur (außer Betrieb)
T
-80 °C
x
P-058:Minimal zulässige Temperatur, bei welcher noch ein Betrieb des Antriebs möglich ist.
Min. zul. Umgebungstemperatur (im Betrieb)
T
-20 °C
Daten Endlagenschalter
Konfiguration Endlagenschalter
n.c.
Material Informationen